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B8 - Das Magazin

swwing
  • von Jan Ernst.  

    Ich äussere vor meinen Kollegen seit neustem meine Meinung auch wenn ich weiß, dass sie deshalb über mich herziehen werden. Seitdem habe ich keine Schokoladenessattacken mehr. Die hatte ich regelmässig am Nachmittag bekommen. Nun nicht mehr lächelnd Es ist auch gar nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Ich dachte bisher, ich ecke lieber nicht am, um keinen Ärger zu bekommen. Aber es lohnt sich. Ich kriege sogar etwas mehr Respekt und die wollen ja auch mit mir zusammen arbeiten. Nicht nur ich mit denen. Da muss ich gar nicht buckeln. Ich hab sowieso kein tieferes Interesse an den meisten. Sind halt Kollegen. Da reicht die Arbeitsebene gut aus. Mir geht es so zumindest sehr viel besser.

  • von Heidi Peter.  

    Danach hatte ich ordentlich Muskelkater, das kann ich euch mal sagen. Aber hat sich gelohnt lächelnd

  • von Ariane Kröncke.  

    Indianer

    Sport machen, Gemüse essen, Süßes meiden – ständig wird einem gesagt, wie man sich zu Verhalten hat. Wie man sich dabei fühlt, interessiert anscheinend keinen. Dabei ist dies das Wesentliche.

    Es gibt Faktenwissen zur Ernährung und Richtlinien, wie man sich ernähren sollte, um gesund zu bleiben/werden und natürlich um gut auszusehen.

    Das bedeutet aber nicht, daß man diese Richtlinien eins zu eins übernehmen müßte und schon gar nicht, daß man sie von heute auf morgen genauso umsetzen sollte. Man darf sich immer noch in Ruhe entwickeln. Schon kleinste Änderungen zeigen ihre Wirkung und führen zur richtigen Zeit zum nächsten Schritt.

    Für die Ess- und Bewegungweise – so wie für die gesamte persönliche Lebensweise gilt: Stell sie Dir selbst zusammen, wie es Dir gefällt. Wie das gelingt? Immer dem guten Gefühl hinterher oder wie es im wissenschaftlichen Jargon heißt: den positven somatischen Markern folgen.

    Dabei ist es wichtig, daß es ein eindeutig gutes Gefühl ist. Wer sich sagt, ich müsste mich nur mit meinen Rundungen akzeptieren und dabei ein unwohliges Gefühl in der Magengegend hat, der befindet sich nicht auf seinem Weg. Das gleiche gilt, wenn man sich gesund ernährt und viel bewegt und sich doch nicht eindeutig gut fühlt. Dann ist auch das nicht der persönlich richtige Weg.

    Der Grund dafür: Essen ist noch viel mehr als bloßer Energie- und Nährstofflieferant. Es ist Träger des Lebensgefühls, Teil der Persönlichkeit. Die läßt sich nicht einfach um- und abstellen wie es einem beliebt oder wie objektive Erkenntnisse es vorschreiben.


  • von Ariane Kröncke.  

    Bewegung und Aktivität kann soviel Spaß machen. Wir haben zwei Tage im Schwimmbad verbracht um den Film zu drehen und uns dabei viel bewegt, ohne es richtig zu merken. Es hat total viel Spaß gemacht große Augen

  • von Ariane Kröncke.  

    Es ist schon etwas deprimierend. Ich mache jetzt seit ca. 2 Jahren regelmäßig Sport und wurde dabei sogar fitter als meine Freundin, die immer sportlicher war als ich. Nun macht diese seit ca. 3 Monaten wieder vermehrt Sport und zieht fitnesstechnisch gerade einfach so an mir vorbei. Was ich mir in 2 Jahren aufgebaut habe, überholt sie mal eben innerhalb von 3 Monaten... blaues Auge

    Sie hat als Kind extrem viel Sport gemacht. Ich nicht. Das lässt sich einfach nicht aufholen.

Eris Töchter - Aktionen und Reaktionen
  • von Clara Pattern.  

    ...würd` ich gern, leider schaffte ich es nicht so ganz. Nach - zum 2.Mal - 80 Fotos - die ersten sind leider nichts geworden, spürte ich meine Muskeln bis in die letzte Faser. 3 Tage lang. Am 2. Tag konnte ich nicht die Treppe herunter kommen, ohne mich mit beiden Händen am Treppengeländer abzustützen. Ich hoffe, der Film gefällt Euch.

  • von Clara Pattern.  

    Mein neuer Beitrag zum Sinn des Lebens...zwinkernd

B8 - Das Magazin
  • von Jenz Steiner.  




    Das Buffet wird eröffnet.

  • von Jenz Steiner.  

    Die Seminarfahrt nach Rutenberg bei Lychen war ein voller Erfolg.
    In den folgenden Videos lassen wir sowohl die Seminarteilnehmer als auch die Betreuer zu Wort kommen.
    Aus erster Hand berichten sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen und ziehen ein persönliches Fazit.



  • von Jenz Steiner.  

    Einige engagierte Jugendliche und zwei Betreuer aus dem B8-Team
    fahren von heute bis Sonntag in die Uckermark.
    Ziel des Kurzausflugs in der Vorweihnachtszeit ist der Eichhof Tage bei Rutenberg.
    Der liegt genau zwischen Fürstenberg und Lychen, direkt am Linowsee.

    Hundertprozentige Urlaubsstimmung wird
    in den nordbrandenburgischen Wäldern nicht aufkommen.
    Die Teilnehmer der Reise besuchen jeden Vormittag Seminare zu Themen,
    die ihr eigenes Leben betreffen, aber im Rahmen der Lehrpläne in der Schule
    keinen oder nur sehr wenig Platz finden.
    Das sind zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus
    und Intoleranz.

    Mit der B8-Cam werden die Schüler ihre Reiseerlebnisse dokumentieren
    und in der nächsten Woche an dieser Stelle darüber berichten.

  • von Jenz Steiner.  


  • von Jenz Steiner.  

    Wir haben für das B8-Magazin mal nachgeforscht, welche berühmten Persönlichkeiten aus Berlin Moabit kommen.
    Von nun an werden wir von Zeit zu Zeit einige bekannte Söhne und Töchter dieses Stadtteils vorstellen.

    Unser erster prominenter Moabiter ist der Journalist Kurt Tucholsky (1895-1935).
    Er wuchs in der Lübecker Straße 19 auf.
    Zur Schule ging er in der Derfflinger Straße. Damals konnte noch niemand ahnen,
    dass er einmal zu den bedeutendsten und kritischsten deutschen Autoren zählen würde.

    Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten zog er nach Schweden.
    In Deutschland konnte er unter diesen Umständen nicht weiter wie gewohnt arbeiten.
    Die Nazis erkannten ihm die Staatsbürgerschaft ab und verbrannten seine Bücher.

    Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Rheinsberg",
    "Das Lächeln der Mona Lisa" und "Lerne Lachen ohne zu weinen".



    Kurt Tucholsky in Paris, Foto: wikimedia (cc)

 
 
 
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